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„Die CDU geführte Landesregierung geht die Herausforderungen nicht konfrontativ, sondern im engen Dialog mit der Landwirtschaft an“, skizzierte Schink den Arbeitsstil seines Hauses. Als Beispiel nannte er den Schutz des Grundwassers vor Überdüngung durch freiwillige Vereinbarungen zwischen Landwirtschaft und Wasserwerken. Es gelte, die Struktur der 55.000 Höfe im Lande Nordrhein-Westfalen als Familienbetriebe zu erhalten. Für die kommenden Jahre habe man sich unter anderem die Renaturierung von 3.300 Kilometern Bach- und Flussläufen zur Aufgabe gemacht. Auf hohe Aufmerksamkeit bei dem Staatssekretär traf CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann mit seiner Forderung, der Energieriese RWE möge sein Grundstück am Silbersee für Gewerbeansiedlungen verkaufen. „Dieses Grundstück muss dringend wieder an den Markt gebracht werden“, unterstrich Peter-Olaf Hoffmann. Und Staatssekretär Schink lobte: „Auch dadurch wird der enorme Flächenverbrauch für Straßenbau, Wohnungsbau und Gewerbeansiedlungen gebremst“.
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